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Der dritte Run

Vienna (18. Mai 2011) - Zum dritten Mal bot Wien die faszinierende Kulisse für die Vienna Harley Days

Wer von der Schönheit des Lebens in Österreichs Hauptstadt schwärmt, erzählt den Wienern nichts Neues. Laut Mercer-Vergleichsstudie von 221 Metropolen ist Wien die Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Der Nachklang der k.u.k.-Monarchie mit Palästen und Boulevards prägt das Bild des kulturellen und wirtschaftlichen Herzens Österreichs ebenso wie die Moderne mit Millennium Tower, UNO-City und Hundertwasserhaus. Inmitten dieses allzeit unaufgeregten und entspannten Schmelztiegels der Nationen finden seit drei Jahren die Vienna Harley Days statt. 2011 rockte der Event für Harley-Davidson Fahrer, Motorradfans jeglicher Provenienz und Freunde von guten Parties vom 13. bis 15. Mai das große Areal am Ernst Happel Stadion. 40.000 schauten an den drei Festivaltagen vorbei. Über 700 von ihnen waren im Rahmen der großen Sternfahrt „Capital Ride“ aus allen Teilen der Alpenrepublik angereist.

Die neusten Motorräder made by Harley-Davidson standen für kostenlose Probefahrten zur Verfügung – ein unschlagbares Angebot, von dem viele Besucher Gebrauch machten. Strahlende Gesichter registrierten die Veranstalter auch im Expo-Zelt, wo man sich in aller Ruhe und mit kompetenter Beratung mit den Neuheiten vertraut machen konnte. Zahlreiche Stände auf der Händlermeile und freie Trader boten vom Halstuch bis zum Motorrad schlichtweg alles an, was Bikerherzen wünschen, und zahlreiche Caterer stillten Hunger und Durst der Besucher. Die professionellen Bike-Stunts von Rainer Schwarz ließen den Atem stocken, und nicht weniger als acht starke Live-Bands sorgten dafür, dass jeder Musikgeschmack zu seinem Recht kam – und das alles bei freiem Eintritt!

Bei der großen Parade am Samstag reihten sich rund 3.000 Bikes in einer Kette zweirädriger Perlen auf, um den Gastgebern ihre Referenz zu erweisen, und über 30.000 Schaulustige jubelten den Bikern vom Straßenrand aus zu.

Eines steht fest: Dem einzigartigen Charme der „etwas anderen“ Weltstadt vermochte sich keiner zu entziehen, und so dürfte es für die aller¬meisten Gäste ein Wiedersehen im Jahr 2012 geben.

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